|
|
|
AKTUELL Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Rückmeldung!! |
| |
|
 |
EUROPAS SICHERSTE BAUSTELLE -
BESCHILDERUNGSPLANUNG BY KLEINER |
| |
J. Kleiner, 25.9.2007
D: Die Beschilderung der sichersten Baustelle Europas, der
Brückenbaustelle auf der Autobahn A1 in Enns, wurde von
Verkehrsplanung Kleiner geplant. Im Auftrag des dort tätigen
Statikbüros, ZT DI E. Kargel, haben wir die Beschilderung mit allen
Details und Zusatztafeln planen dürfen, wir sind stolz, dass wir
damit einen besonders gelungenen Beitrag zu perfekter
Verkehrssicherheit unseres Straßennetzes leisten durften.
Quellen: ÖAMTC - Homepage http://www.oeamtc.at/
und Oberösterr. Nachrichten, 25.9.2007, Seite 23.E: Traffic Consulting Kleiner was involved in planning the most secure
construction site of Europe 2007, the construction site on the A1 -
Upper Austria, Enns. In a partnership with the structural engineer, ZT
DI Kargel (Linz), we planned the sign posting for this site and are
now very proud to have provided an essential part of traffic security
for Austrian road net.
Sources: http://www.oeamtc.at/ and
Oberösterr. Nachrichten, 25.9.2007, Seite 23.
|
 |
SERVICEANGEBOT HANDELSAGENTUR- SERVICE OFFER SALES AGENCY |
| |
Aktualisiert 14.11.2007
D: Neben unserem Planungsbüro betreiben wir auch die Handelsagentur
HAG KLEINER, die sich mit dem Vertrieb verkehrstechnischer Bauprodukte beschäftigt. Diese Agentur ist
immer auf der Suche nach neuen, interessanten Produkten, die entweder über Baumärkte,
Baufirmen oder andere Planer vertrieben werden können.
Verkehrssicherheitszubehör, Naturstein- und Pflasterlösungen und Ähnliches sind für uns von Interesse.
Vertriebsgebiete sind ist Österreich, Bayern, Tschechien, Slovenien, Kroation und Serbien.
E: Traffic Consulting Kleiner is a sales agency, too, which is engaged in selling products for traffic infrastructure. This agency is always looking for new
products, which can be sold to bigger building centres, construction companies and other planners. Products for traffic security, natural and
concrete paving stones and similar goods are interesting for us. Regions of distribution are Austria, Bavaria,
Czechia, Slovenia, Croatia and Serbia.
|
 |
SONDERNUTZUNGSVERTRÄGE - EIN RECHTSFREIER RAUM |
|
von J. Kleiner
am 13.11.2007
D: Bei der Anbindung von Gewerbe- und Industriebetrieben an Bundes- und Landesstraßen in Oberösterreich ist es Usus, sogenannte
Sondernutzungsverträge von den "Anschlusswerbern" zu verlangen. Diese Sondernutzungsverträge basieren auf dem
Bundesstraßengesetz und regeln Rechte und Pflichten zwischen dem Angeschlossenen und dem Betreiber der dienenden Straße.Während in
oberstgerichtlichen Entscheidungen zum Thema Gewerberecht und Verkehr die Pflichten des Konsenswerbers auf die direkt anrainenden
Verkehrsflächen und auf bestehende Berechnungsrichtlinien und Normen beschränkt werden, geht der Straßenbetreiber im
Sondernutzungsvertrag über diese Grenzen sachlich und räumlich hinaus. Außerhalb der oberstgerichtlichen Entscheidungen und
außerhalb des Gewerberechts öffnet sich ein rechtsfreier Raum, der ohne jegliche Regeln
dem persönlichen Gutdünken der einzelnen
handelnden Personen überlassen ist. Unsere Forderung in diesem Zusammenhang: Ähnlich der Situation im Gewerberecht soll auch in
Sondernutzungsverträgen vermehrt auf die in Österreich geltenden Berechnungsrichtlinien RVS und Normen eingegangen werden:
Hard Facts, die sich aus diesen Bestimmungen herleiten lassen, sind vom Konsenswerber zu tragen;
Soft Facts, die darüber hinaus gehen, sollen als im öffentlichen Interesse gelegen vom Vorschreibenden (Straßenerhalter)
getragen werden.
Auf diese Art könnten Verhandlungsergebnisse wesentlich besser verständlich gemacht werden.
E: No translation, this is a special theme only in Austria.
. |
 |
SHARED SPACE - WAS IST DAS - WHAT'S MEANT BY
THIS |
| |
J. Kleiner, 25.9.2007
D: Shared Space, auf Deutsch "geteilter Raum", ist
ein neuer Planungsansatz, der aus den nordischen Ländern allmählich
bis zu uns in die Planungen einsickert. Er beschreibt das
Planungsprinzip, nach dem der Straßenraum auf alle Verkehrsteilnehmer
zur gleichberechtigten Nutzung freigegeben wird und in dem
Kraftfahrzeuge nicht mehr bevorzugt werden. Fehlende Trennung zwischen
Gehsteig und Fahrfläche, Tempo-30-Zone und die Rechtsregel sollten in
diesen Planungen verwirklicht werden. Mit diesem Ansatz ist natürlich
auch barrierefreies Bauen im öffentlichen Straßenraum problemlos
möglich.
Gar so neu, wie es sich anhört, ist dieser Ansatz allerdings nicht:
Die gute alte Verkehrsberuhigungsplanung kommt hier unter neuem Namen
wieder zur Anwendung, offensichtlich muss man betagten Planungsregeln
manchmal einen neuen Namen geben, damit sie wieder frische
Attraktivität erhalten.
Ein gutes Beispiel einer Shared-Space-Planung in Oberösterreich
besteht zum Beispiel in Ottensheim
- Hostauerstraße (alles auf einer Ebene) oder im Zentrum von
Eferding zwischen Schieferplatz und Stadtplatz (Radverkehr und MIV auf
einer Ebene, aber gegenläufige Einbahnrichtungen). Die
oberösterreichischen Verkehrsbehörden, in diesen Fällen die
Bezirkshauptmannschaft Linz Land, die Bezirkshauptmannschaft Eferding
und das Land Oberösterreich mit seiner Verkehrsabteilung haben sich
hier schon sehr früh als ausgesprochen aufgeschlossen und
innovationsfreudig erwiesen.
Angewendet werden sollte das Prinzip zumindest dann, wenn es
geometrisch keine andere Möglichkeit zur Organisation der
Verkehrsmittel des Umweltverbundes gibt, weil aufgeteilte Flächen zu
viel Platz bräuchten.E: Shared Space is a new planning
principal, coming from the northern countries of Europe. Whenever the
name sounds new in Upper Austria already exist some examples for
shared - place - plannings , so for example in Ottensheim
and in Eferding.
|
 |
VERKEHRSFARBE
GELB FÜR DEN RADVERKEHR |
| |
von J. Kleiner, 13.11.2007
D: Über viele Jahre erkannten die Österreicher allein schon an der Farbe der Straßenmarkierung, daß sie zuhause sind. Auf Asphalt aufgepinselt erzeugt Gelb in der farbpsychologischen Wirkung den größeren Aufmerksamkeitsgrad als Weiß, Gelb auf grauem Beton ist auch heute noch eine angenehme Farbkombination. Seit dem EU-Beitritt ist das nun anders, weiß dominiert nun auch bei uns die Markierungstechnik, Gelb ist aus unserem Straßenbild verschwunden. Gleichzeitig ist man aber europaweit auf der Suche nach einer auffälligen Farbe für die Markierung von Anlagen für den Radverkehr. In Österreich verwendet man derzeit gerne rot, die Haltbarkeit von Rot auf Verkehrsflächen ist aber eher begrenzt und meist nach drei Jahren wieder dunkelgrau.
Vorschlag: Gelb könnte bei der Markierung von Radverkehrsanlagen eine Renaissance erleben, könnte erheblich zur verbesserten Verkehrssicherheit von Radfahrern beitragen. Angewandt als Längsmarkierung, für Blockmarkierungen und Piktogramme wäre es deutlich auffälliger als die Farbe weiß.
E: Traffic Consulting Kleiner recommends the usage of the
traffic color yellow for all bicycle infrastructure. This color is not
used in the moment.
|
 |
PFLANZENKLÄRANLAGEN |
| |
von J. Kleiner, 27.10.2006
Das Zivilingenieurbüro Kleiner betätigt sich in allen Bereichen der kommunalen Versorgung.
So ist es dem ZT-Büro Kleiner gelungen, eine Pflanzenkläranlage in Krenglbach / Wundersberg zu projektieren und behördlich genehmigen zu lassen.
Pflanzenkläranlagen eignen sich optimal, um entlegene Siedlungssplitter ohne große Infrastrukturkosten technisch einwandfrei vom Abwasser zu entsorgen. Die den Pflanzenkläranlagen entweichenden Abwässer sind so sauber, dass sie problemlos in naheliegende Vorfluter eingeleitet werden dürfen.
|
|